by Tayfun Özdemir

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Die Kubernetes Kosten bestehen aus vier Blöcken: Infrastruktur (Nodes, Control Plane, Load Balancer, Storage, Traffic), Betrieb durch Fachpersonal, Tooling und einmaliger Aufbau. Ein kleiner Produktionscluster mit drei Worker-Nodes kostet bei den großen Cloud-Anbietern nach Listenpreis rund 500 Euro Infrastruktur im Monat, bei Hetzner deutlich weniger. Der größere Posten ist in der Praxis fast immer die Arbeitszeit für Upgrades, Monitoring, Backups und Security. In diesem Ratgeber rechnen wir beides mit echten Listenpreisen durch.

Was kostet ein Kubernetes-Cluster? Die vier Kostenblöcke

Wer nur auf die Preisseite eines Cloud-Anbieters schaut, sieht meist nur die Gebühr für die Control Plane. Die sagt über die tatsächlichen Kosten eines Kubernetes-Clusters wenig aus. Realistisch planen Sie mit diesen vier Blöcken:

  • Infrastruktur: Worker-Nodes (virtuelle Maschinen), die Control Plane, Load Balancer und öffentliche IP-Adressen, persistenter Speicher, Snapshots sowie ausgehender Datenverkehr.
  • Betrieb: Kubernetes-Upgrades, Patches der Nodes, Monitoring, Alarmierung, Backups, Zertifikate, Zugriffsrechte und die Pflege aller Zusatzkomponenten.
  • Tooling: Werkzeuge für Logging, Metriken, Container-Registry, Secrets-Verwaltung, CI/CD und Security-Scanning. Viele davon sind Open Source, verursachen aber Infrastruktur- und Pflegeaufwand.
  • Aufbau: Architektur, Netzwerk, Ingress, Storage-Klassen, GitOps, Dokumentation und die Migration der Anwendungen. Das ist ein einmaliger Projektaufwand.

Die Reihenfolge ist kein Zufall. Die ersten Euro gehen in die Infrastruktur, bei kleinen Clustern die meisten aber oft in den Betrieb. Wer nur Serverpreise vergleicht, unterschätzt die Gesamtkosten regelmäßig.

Infrastruktur: Was die Cloud-Anbieter verlangen

Alle drei großen Hyperscaler bieten Managed Kubernetes an: Azure Kubernetes Service (AKS), Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) und Google Kubernetes Engine (GKE). Der Anbieter betreibt die Control Plane, also API-Server, Scheduler und etcd. Sie bezahlen dafür eine Gebühr pro Cluster und Stunde und zusätzlich alle Ressourcen, auf denen Ihre Anwendungen laufen.

Control Plane: Gebühr pro Cluster

Die folgenden Werte stammen von den offiziellen Preisseiten der Anbieter (Stand: Oktober 2026, Listenpreise in US-Dollar, Monat mit 730 Stunden gerechnet):

Kubernetes Kosten für die Control Plane: AKS, EKS und GKE pro Cluster und Monat im Vergleich

Anbieter und Stufe Listenpreis Control Plane pro Monat
AKS Free (ohne SLA, für Test und Entwicklung) keine Gebühr 0 USD
AKS Standard (mit SLA) 0,10 USD pro Stunde 73 USD
AKS mit Long Term Support (Premium) 0,60 USD pro Stunde 438 USD
EKS, Version im Standard-Support 0,10 USD pro Stunde 73 USD
EKS, Version im Extended Support 0,60 USD pro Stunde 438 USD
GKE Cluster-Management-Gebühr 0,10 USD pro Stunde, Gutschrift von 74,40 USD pro Rechnungskonto und Monat 0 bis 73 USD

Quellen: Azure Kubernetes Service Preise, Amazon EKS Pricing und GKE Pricing. Die GKE-Gutschrift deckt genau einen zonalen oder Autopilot-Cluster ab, nicht aber regionale Cluster. Wichtig bei EKS: Bleiben Sie zu lange auf einer alten Kubernetes-Version, steigt die Gebühr automatisch auf das Sechsfache.

Nodes, Load Balancer, Storage und Traffic

Der größte Infrastrukturposten sind die Worker-Nodes. Eine Azure-VM vom Typ D4s v5 (4 vCPU, 16 GB RAM) kostet in der Region Germany West Central laut Azure-Preisliste 0,2024 Euro pro Stunde, das sind rund 148 Euro im Monat pro Node. Bei drei Nodes für Ausfallsicherheit sind Sie schnell bei über 440 Euro.

Dazu kommen Posten, die in keiner Überschrift stehen: ein Load Balancer pro öffentlich erreichbarem Dienst oder Ingress, öffentliche IP-Adressen, Managed Disks für Datenbanken und Volumes, Snapshots für Backups und ausgehender Traffic. Bei den Hyperscalern wird Traffic ins Internet pro GB abgerechnet. Bei Anwendungen mit vielen Downloads oder Medien kann dieser Posten die Node-Kosten übersteigen.

Hetzner als günstige Variante

Deutlich niedriger sind die Kubernetes Kosten für Infrastruktur bei Hetzner. Laut Hetzner-Preisliste (Stand Oktober 2026, netto) kostet ein Cloud-Server CCX23 mit 4 dedizierten vCPU und 16 GB RAM höchstens 86,49 Euro im Monat, ein CPX22 mit 2 vCPU und 4 GB RAM 19,99 Euro. Ein Load Balancer LB11 liegt bei 7,49 Euro. In der EU sind mindestens 20 TB Traffic pro Server inklusive.

Der Haken: Hetzner führt auf seiner Produktseite (Stand Oktober 2026) kein Managed Kubernetes mit betriebener Control Plane wie AKS, EKS oder GKE. Sie betreiben die Control Plane auf eigenen Servern selbst, etwa mit k3s, Talos oder kubeadm. Das spart Geld bei der Infrastruktur und verschiebt Aufwand in den Betrieb. Außerdem fehlen einige Dienste, die bei den Hyperscalern fertig bereitstehen.

Rechenbeispiel: Kubernetes Kosten für einen kleinen Produktionscluster

Damit die Zahlen greifbar werden, rechnen wir denselben Cluster zweimal durch: drei Worker-Nodes mit je 4 vCPU und 16 GB RAM, ein Load Balancer, Anwendungen ohne außergewöhnlichen Traffic. Alle Infrastrukturpreise sind Listenpreise, Stand Oktober 2026, netto.

Posten AKS Standard (Germany West Central) Hetzner, selbst betrieben
Worker-Nodes 3 × D4s v5 = 443,26 € 3 × CCX23 = 259,47 €
Control Plane Standard Tier = 64,24 € 3 × CPX22 = 59,97 €
Load Balancer nach Regeln und Datenmenge LB11 = 7,49 €
Infrastruktur pro Monat ab 507,50 € 326,93 €

Die Azure-Werte stammen aus der öffentlichen Azure-Preisliste in Euro (0,2024 € pro Node-Stunde, 0,088 € pro Cluster-Stunde, jeweils × 730 Stunden). Speicher, öffentliche IPs und Traffic kommen bei Azure noch hinzu, bei Hetzner sind 20 TB Traffic enthalten. Wechselkurse und Preise ändern sich, prüfen Sie die Werte vor einer Entscheidung im Preisrechner des Anbieters.

Kubernetes Kosten Rechenbeispiel: Infrastruktur eines AKS-Clusters mit 3 Nodes und Control Plane pro Monat

Der Betrieb taucht auf keiner Rechnung auf

Jetzt der Teil, der in vielen Kalkulationen fehlt: der laufende Betrieb. Upgrades, Patches, Monitoring, Backup-Tests, Zertifikate und Zugriffe kosten jeden Monat Arbeitszeit, egal ob Ihr eigenes Team das übernimmt oder ein Dienstleister. Wie viel, hängt von der Zahl der Anwendungen, vom Grad der Automatisierung und von Ihren Anforderungen an die Verfügbarkeit ab. Eine belastbare Zahl gibt es erst nach einem Blick auf Ihre Umgebung.

Diese Arbeitszeit steht auf keiner Cloud-Rechnung, gehört aber zu den Kubernetes Kosten dazu. Bei einem selbst betriebenen Cluster auf Hetzner ist der Betriebsaufwand höher, weil Sie auch Control Plane und etcd selbst sichern und aktualisieren. Die Ersparnis bei der Infrastruktur kann dadurch teilweise wieder aufgezehrt werden. Ob sie das tut, hängt von Automatisierung und Erfahrung ab.

Betrieb und Personal: Die versteckten Kubernetes Kosten

Kubernetes ist kein Produkt, das man einmal installiert. Das Projekt veröffentlicht laut kubernetes.io etwa drei Minor-Versionen pro Jahr, also ungefähr alle vier Monate eine. Jede Version erhält rund 14 Monate Patches. Wer nicht regelmäßig aktualisiert, läuft spätestens nach gut einem Jahr auf einer Version ohne Sicherheitsupdates.

Bei Managed Kubernetes übernimmt der Anbieter das Upgrade der Control Plane. Testen, ob Ihre Anwendungen, Helm-Charts und Operatoren mit der neuen Version funktionieren, müssen Sie trotzdem selbst. Wie so ein Upgrade konkret abläuft, zeigen wir am Beispiel von Kubernetes 1.36.

Weitere wiederkehrende Aufgaben:

  • Monitoring und Alarmierung: Prometheus, Grafana oder ein Cloud-Dienst müssen eingerichtet, gepflegt und sinnvoll eingestellt werden, damit Alarme nicht im Rauschen untergehen.
  • Backups: Persistente Volumes, Datenbanken und Cluster-Ressourcen sichern, zum Beispiel mit Velero, und die Wiederherstellung regelmäßig testen.
  • Security: RBAC, Network Policies, Image-Scanning, Secrets und Admission Policies. Typische Lücken beschreiben wir auf unserer Seite zum Kubernetes Security Audit.
  • Zusatzkomponenten: Ingress Controller, cert-manager, CSI-Treiber und Operatoren haben eigene Release-Zyklen und eigene Sicherheitslücken.

Hinzu kommt das Wissensrisiko: Kennt sich nur eine Person im Unternehmen mit dem Cluster aus, steht bei Urlaub oder Kündigung der Betrieb auf wackligen Beinen. Auch das gehört in eine ehrliche Kostenrechnung.

Managed, selbst betrieben oder ausgelagert?

Bei der Frage nach den Kosten eines Kubernetes-Clusters geht es weniger um den Anbieter als um das Betriebsmodell. Drei Varianten sind üblich:

Kubernetes Kosten nach Betriebsmodell: Managed Kubernetes, selbst betrieben und ausgelagerter Betrieb

  • Managed Kubernetes (AKS, EKS, GKE): Der Anbieter betreibt die Control Plane, Sie kümmern sich um Nodes, Add-ons, Anwendungen und Upgrades der Workloads. Höhere Infrastrukturpreise, dafür weniger Betriebsaufwand und viele Dienste aus einer Hand.
  • Selbst betrieben (zum Beispiel auf Hetzner): Niedrige Infrastrukturkosten und volle Kontrolle, Daten in deutschen Rechenzentren. Dafür liegt die gesamte Verantwortung bei Ihnen, inklusive Control Plane, etcd-Backups und Notfallwiederherstellung.
  • Ausgelagerter Betrieb: Ein Dienstleister baut den Cluster auf und übernimmt Upgrades, Monitoring und Security. Ihre Entwickler konzentrieren sich auf die Anwendungen. Die Kosten sind planbar, Sie bleiben aber abhängig von einem guten Übergabe- und Dokumentationsstand. Wie das bei uns aussieht, beschreibt unsere Seite Managed Kubernetes.

Für Teams ohne eigene Plattform-Abteilung ist eine Mischung oft am sinnvollsten: Managed Kubernetes oder ein schlanker Hetzner-Cluster als Basis, der Betrieb ganz oder teilweise extern.

Wann sich Kubernetes nicht lohnt

Kubernetes löst Probleme, die nicht jedes Unternehmen hat. Laufen bei Ihnen eine Handvoll Container auf ein oder zwei Servern, ohne Bedarf an automatischer Skalierung oder Zero-Downtime-Deployments, ist Docker Compose oft die bessere Wahl. Es ist schneller verstanden, leichter zu sichern und braucht kaum Betriebsaufwand.

Warnsignale für zu frühen Kubernetes-Einsatz sind:

  • Es gibt nur eine Anwendung mit gleichmäßiger Last.
  • Niemand im Team hat Zeit, sich regelmäßig um Upgrades zu kümmern.
  • Der Cluster wäre teurer als die Anwendung, die darauf läuft.
  • Der eigentliche Wunsch ist nur ein sauberer Deployment-Prozess. Den bekommen Sie auch mit CI/CD und Compose.

Wie ein solides Setup mit Docker aussieht, zeigen wir in unseren Docker Best Practices für WordPress. Kubernetes lohnt sich typischerweise, wenn mehrere Teams oder viele Dienste gemeinsam betrieben werden, Lastspitzen automatisch abgefangen werden sollen oder hohe Verfügbarkeit gefordert ist.

Kubernetes Kosten senken: Die wirksamsten Hebel

Die meisten Cluster sind größer als nötig. Mit diesen Maßnahmen sinken die Kosten, ohne dass die Stabilität leidet:

  • Requests und Limits richtig setzen: Der Scheduler plant nach den Requests, nicht nach dem tatsächlichen Verbrauch. Zu hohe Requests blockieren Kapazität, die Sie bezahlen, aber nicht nutzen. Die Grundlagen beschreibt die Kubernetes-Dokumentation zu Ressourcen.
  • Rightsizing: Vergleichen Sie Requests mit den gemessenen Werten aus dem Monitoring und passen Sie Node-Größen an die tatsächliche Last an.
  • Autoscaling: Horizontal Pod Autoscaler und Cluster Autoscaler (oder Karpenter auf AWS) fahren Kapazität nachts und am Wochenende herunter.
  • Spot-Instanzen: Unterbrechbare VMs sind deutlich günstiger. Eine D4s v5 als Spot-VM lag in Germany West Central zum Zeitpunkt unserer Recherche bei 0,0374 Euro statt 0,2024 Euro pro Stunde. Geeignet für zustandslose Workloads und CI-Runner, nicht für Datenbanken.
  • Test- und Entwicklungscluster abschalten: Wer Testumgebungen außerhalb der Arbeitszeit stoppt, spart bei stundengenauer Abrechnung einen großen Teil dieser Kosten.
  • Rechtzeitig upgraden: Wer den Upgrade-Rhythmus einhält, vermeidet bei EKS und AKS die teuren Extended- und LTS-Gebühren.

So unterstützen wir Sie bei Kubernetes

Wir übernehmen Aufbau und Betrieb von Kubernetes-Clustern, entweder in Ihrem eigenen Cloud- oder Hetzner-Account oder komplett in unserer eigenen Umgebung bei Hetzner. Im zweiten Fall zahlen Sie eine Pauschale, in der die Infrastruktur enthalten ist. Upgrades, Monitoring, Backups und Security-Härtung sind fest eingeplant, nicht erst dann, wenn etwas brennt.

Den Preis legen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch als Festpreis fest, wenn wir Ihre Anwendungen und Anforderungen kennen. Für Arbeiten nach Aufwand gilt unser Stundensatz von 120 Euro netto, mit Wartungsvertrag 100 Euro, wie auf unserer Preisseite beschrieben. Eine 24/7-Rufbereitschaft bieten wir dabei nicht an. Wenn Sie noch vor der Entscheidung stehen, hilft unsere Kubernetes Beratung. Wie ein Cluster bei Hetzner aufgebaut und betrieben wird, zeigt unser Ratgeber Hetzner Kubernetes. Alle Leistungen finden Sie unter DevOps und Kubernetes.

Häufige Fragen zu Kubernetes Kosten

Was kostet ein Kubernetes-Cluster pro Monat?

Ein kleiner Produktionscluster mit drei Worker-Nodes kostet bei AKS nach Listenpreis ab rund 500 Euro Infrastruktur im Monat, selbst betrieben bei Hetzner rund 330 Euro. Dazu kommt der Aufwand für den laufenden Betrieb, der von Umfang, Automatisierung und Anforderungen an die Verfügbarkeit abhängt.

Ist die Control Plane bei AKS, EKS und GKE kostenlos?

Nur teilweise. AKS Free hat keine Gebühr, aber auch kein SLA. AKS Standard, EKS und GKE kosten jeweils 0,10 US-Dollar pro Cluster und Stunde, also rund 73 US-Dollar im Monat. GKE schreibt pro Rechnungskonto 74,40 US-Dollar im Monat gut, das deckt einen zonalen oder Autopilot-Cluster ab.

Wie oft muss ein Kubernetes-Cluster aktualisiert werden?

Kubernetes erscheint etwa dreimal im Jahr in einer neuen Minor-Version, jede wird rund 14 Monate mit Patches versorgt. Planen Sie mindestens ein bis zwei Minor-Upgrades pro Jahr ein und spielen Sie Patch-Releases zeitnah ein.

Ist Kubernetes bei Hetzner günstiger als bei AWS, Azure oder Google?

Bei der Infrastruktur ja, oft deutlich. Hetzner bietet aber keine betriebene Control Plane, Sie übernehmen diesen Teil selbst oder lassen ihn von einem Dienstleister betreiben. Die Gesamtkosten hängen deshalb stark davon ab, wie viel Betriebsaufwand entsteht.

Wann reicht Docker Compose statt Kubernetes?

Wenn wenige Container auf ein oder zwei Servern laufen, die Last gleichmäßig ist und keine automatische Skalierung nötig ist. Docker Compose ist dann günstiger im Betrieb und leichter zu verstehen.

Fazit: Kubernetes Kosten ehrlich kalkulieren

Die Serverrechnung ist nur der sichtbare Teil. Wer Kubernetes Kosten realistisch plant, rechnet Infrastruktur, Betrieb, Tooling und Aufbau zusammen und entscheidet erst dann zwischen Managed Kubernetes, eigenem Cluster oder ausgelagertem Betrieb. Oft zeigt diese Rechnung auch, dass Docker Compose vorerst reicht.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Cluster konkret kostet, beschreiben Sie uns kurz Ihre Anwendungen und Anforderungen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir das passende Betriebsmodell und nennen Ihnen danach einen Festpreis.

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About the Author: Tayfun Özdemir

Certified Kubernetes Administrator (CKA), Certified Kubernetes Security Specialist (CKS) & DevOps Engineer DevOps-Engineer aus Leidenschaft mit Spezialisierung auf Cloud-Native-Technologien und Kubernetes. Als Geschäftsführer von EIFBYTE unterstütze ich Unternehmen dabei, Kubernetes sicher, skalierbar und effizient in ihre bestehende Infrastruktur zu integrieren. Mein Ziel ist es, Ihre Bereitstellungsprozesse zu optimieren und Ihre IT-Infrastruktur zukunftssicher aufzustellen.

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